Ryanair-Chef O’Leary behauptet Unwahrheiten – Stellungnahme von refund.me zu Aussagen in Ryanair-Pressekonferenz vom 28.2.
Potsdam (ots) – Die Behauptungen von Ryanair-Chef Michael O’Leary
über den Flugrechte-Dienstleister refund.me (http://refund.me/) auf
einer Pressekonferenz am Dienstag, dem 28.Februar, in Frankfurt sind
unwahr.
O’Leary hatte behauptet, dass refund.me (http://refund.me/)
Passagieren unberechtigt 50 Prozent der Entschädigungssumme bei
Verspätungen in Rechnung stelle. “Das ist eindeutig falsch”, erklärt
Eve Büchner, die Gründerin von refund.me. “Wir vertreten erfolgreich
die Interessen Geschädigter Passagiere gerade deshalb, weil viele
Airlines, allen voran Ryanair, mit allen Tricks arbeiten, um die
berechtigten Ansprüche zu verhindern.”
Für diesen Service berechnet refund.me (http://refund.me/),
ausschließlich im Erfolgsfall, 25 Prozent Provision. Die meisten
Beschwerden und Ansprüche von Passagieren, die bei refund.me
(http://refund.me/) eingehen, richten sich gegen Ryanair.
Eve Büchner fordert Michael O’Leary auf, die falschen Aussagen
umgehend zurückzunehmen.
Anlass der Äußerungen ist ein offener Brief, in dem Eve Büchner
Kritik an den Methoden von O’Leary geübt hatte. “Offensichtlich habe
ich mit meiner Kritik einen wunden Punkt bei O’Leary getroffen. Es
ist aber absolut inakzeptabel, dass auf Kritik mit Lügen geantwortet
wird.”
Über refund.me
Als globaler Dienstleister unterstützt das 2012 von der
Unternehmerin Eve Büchner gegründete Start-up refund.me
(https://www.refund.me) Flugpassagiere und Geschäftsreisende bei der
Durchsetzung ihrer Entschädigungsansprüche
(https://www.refund.me/de/flugverspaetung/ )für Verspätungen,
Flugausfälle, verpasste Anschlussflüge und Umbuchungen entsprechend
der EU Verordnung (EG) 261/2004.
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0172 905 18 69
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