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Abheben vom Frankfurter Flughafen – Urlaub richtig planen und vorbereiten, um unnötige Wartezeiten zu vermeiden (AUDIO)

Frankfurt (ots) –

Anmoderationsvorschlag: Raus und die Welt entdecken! Aus dem ersehnten Traum wird endlich wieder Wirklichkeit. Viele Menschen zieht es nach der Corona-bedingten Durststrecke in die Ferne. Vom Flughafen Frankfurt geht es per Direktflug zu etwa 285 Nah- und Fernreisezielen. In den Sommermonaten rechnet Flughafenbetreiber Fraport mit einem enormen Passagieranstieg und täglich rund 200.000 Fluggästen. Volle Terminalhallen und Wartezeiten sind wahrscheinlich. Doch mit der richtigen Reisevorbereitung kann jeder dazu beitragen, Wartezeiten zu reduzieren. Helke Michael verrät Ihnen mehr.

Sprecherin: Der Sommerurlaub winkt – und das sorgt am Flughafen Frankfurt gerade für stark ansteigende Zahlen an Passagieren. Damit die möglichst entspannt die Reise antreten können, sollten sie sich darauf gut vorbereiten.

O-Ton 1 (Alexander Laukenmann, 21 Sek.): „Wir bitten alle Fluggäste um Verständnis, dass trotz aller Maßnahmen, die wir als Flughafen und die Airlines unternehmen, es zu Wartezeiten kommen kann. Umso wichtiger ist, dass Sie mindestens zweieinhalb Stunden vor Ihrem Abflug im Terminal sind und auch beim Packen vorher darauf achten: Was muss ins Handgepäck, was muss in das aufgegebene Gepäck?“

Sprecherin: Sagt Alexander Laukenmann vom Terminalmanagement und erklärt, was dabei zu beachten ist.

O-Ton 2 (Alexander Laukenmann, 23 Sek.): „Laut den aktuellen Regeln dürfen Flüssigkeiten bis zu 100 Milliliter in das Handgepäck, in einem wiederverschließbaren, durchsichtigen Plastikbeutel bis zu einem Gesamtvolumen über einen Liter. Ganz wichtig: Bestimmte Gegenstände müssen auch in das Handgepäck. Dazu zählen beispielsweise Akkus, Powerbanks, E-Zigaretten, Feuerzeug und Streichhölzer. Das sind alles Vorbereitungen, die kosten letztlich nicht viel Zeit.“

Sprecherin: Noch entspannter geht’s, wenn man seinen Koffer am Abend vorher aufgibt, vorab einen Parkplatz reserviert oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln anreist. Zeit spart außerdem, wenn man online eincheckt oder dafür einen der zahlreichen, einfach zu bedienenden Automaten am Flughafen-Terminal nutzt.

O-Ton 3 (Alexander Laukenmann, 15 Sek.): „Die ermöglichen letztlich, ohne große Schlangen an den Check-In-Schaltern, sich direkt dort einzuchecken. Sie bekommen Ihre Boardingkarte, können dann in der Regel direkt weiter, wenn Sie Reisegepäck zum Aufgeben haben und dann auch schnell zu den Sicherheitskontrollen weitergehen.“

Sprecherin: Wichtig ist außerdem, sich über mögliche Einreisebeschränkungen wegen Corona zu informieren – und zwar rechtzeitig vor Beginn und Ende des Urlaubs. Und kalkulieren Sie bitte immer mit ein, …

O-Ton 4 (Alexander Laukenmann, 15 Sek.): „… dass mit Ihnen vermutlich Tausende andere Gäste am Flughafen Frankfurt ankommen. Das bedeutet durchaus auch längere Wartezeiten bei den Gepäckhallen. Wir haben natürlich Personal vor Ort, die Ihnen dort helfen werden. Bitte aber auch etwas Geduld mitbringen!“

Sprecherin: Das gilt natürlich auch, wenn Sie dort einfach nur jemanden abholen wollen.

Abmoderationsvorschlag: Machen Sie sich mit allen Tipps und Tricks zur richtigen Reisevorbereitung vertraut. Detaillierte Infos dazu finden Sie zum Nachlesen zusammengefasst im Reiseassistenten unter www.frankfurt-airport.com. Dort finden Sie auch zahlreiche Shops, Restaurants oder Cafés, damit sie gutgelaunt in den Urlaub starten können!

Pressekontakt:

Angelika Heinbuch
Fraport AG
Unternehmenskommunikation
Tel.:069/690-28417
Mail:a.heinbuch@fraport.de

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