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Gemeinsame Pressemitteilung: Bundespolizei und Flughafenverband ADV zu Gefahren durch Pokemon Go!

Berlin (ots) – Pokemon Go! ist eine neue Spieleentwicklung, die
nach Amerika und Australien mittlerweile auch in Deutschland
angekommen ist. Nutzer haben sich das Spiel bereits auf ihre
Smartphones geladen und sind bundesweit auf der Suche nach den
Pokemon-Figuren.

Eine Nutzung an bzw. auf Flughäfen – außerhalb des öffentlichen
Bereichs – kann besondere Gefahren und Risiken mit sich bringen.
Sogenannte Pokemon-Stopps hinter der Sicherheitskontrolle sollten
durch den Betreiber gelöscht werden, um Unfälle zu vermeiden.

In Flughäfen sind Sicherheitsbereiche eingerichtet, die nur mit
einem Flugticket oder Flughafenausweis über die
Luftsicherheitskontrollstellen betreten werden dürfen. Das Passieren
der Kontrolle ohne Berechtigung, ein Umgehen der Kontrollstellen oder
das Öffnen von Fluchttüren kann weitreichende polizeiliche Maßnahmen
und ggf. zivile Schadensersatzforderungen zur Folge haben. Gleiches
gilt für die Wege von und zum Luftfahrzeug. Hier sind aus
polizeilichen und betrieblichen Sicherheitsgründen nur die
vorgegebenen Wegestrecken ohne Verzögerung zu benutzen.

Pressekontakt:
Kontakt ADV:
Isabelle B. Polders
Tel.: +49 30 3101 18-14
Mobil: +49 159 0435 7505
E-Mail: Polders@adv.aero

Kontakt Bundespolizei:
Ivo Priebe
Tel: +49 331 97 997 9410
Fax: +49 331 97 997 9411
presse@polizei.bund.de

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