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Die Energie der Zukunft – Das Raumenergiezeitalter bereits weltweit sichtbar

Wien (ots) – Am 29. & 30. Oktober fand im akademischen Gymnasium
im Festsaal unter Anwesenheit zahlreichen Gäste aus dem In- und
Ausland die 10-Jahres ÖVR-Jubiläumsveranstaltung statt.

Nachdem TESLA-Car das goldene Zeitalter der Elektromobile
einleiten wird, war es gerade das österreichische Genie Nikola Tesla,
der 1930 seinen „Pierce arrow“ mit der kostenlosen Raumenergie
elektrisch antrieb, wie Peter Kaiser, Gründer der Tesla-Society
Schweiz (www.teslasociety.ch), durch Dokumente am Kongress wiederholt
bestätigte.

„Die Raumenergietechnologien sind weniger ein technisches Problem
als ein soziales Problem“, erstaunte Prof. Dr.rer.nat. Claus Turtur,
einer der profundesten Kenner der Raumenergie und Referenten am ÖVR –
Kongress in Wien. Mit seinem sogenannten Flügelradexperiment ist es
ihm nach dem wissenschaftlich anerkannten Casimir-Effekt
(www.ostfalia.de/cms/de/pws/turtur/FundE/Deutsch/Pinto.html) ein
weiteres Mal geglückt, die Raumenergie durch einen Wirkungsgrad von
etwa 5000% zu demonstrieren.

Die Mathematikerin und Präsidentin der schweizerischen
Arbeitsgemeinschaft für freie Energie (SAFE, www.safeswiss.ch), Dr.
Elisabeth Lehmann, präsentierte unter anderem jene Art von
Differenzialgleichungen, die zur Raumenergiewandlung hinführen.

Auch Dr. Tewaris Raumenergiegenerator, der einen Wirkungsgrad von
über 240% aufweist, wurde im Dokumentationsfilm „Aus dem Nichts“ von
Angelika Summereder präsentiert.

Der Physiker und Präsident der deutschen Vereinigung für
Raumenergie DVR (www.dvr-raumenergie.de/news/index.html), Dr.
Thorsten Ludwig, präsentierte viele Raumenergietechnologien als auch
eine von einem deutschen Ministerium beauftragten Studie zu diesem
Thema.

Für eine erweiterte Physik trat auch der Chemiker Dr. Klaus
Volkamer ein, der in einem jahrelangen Experiment mit
hochempfindlichen Meßgeräten, einen Materiezuwachs durch Raumenergie
wiederholt nachwies.

„Alle energievermehrenden Phänomene, die nicht schulphysikalisch
erklärt werden können, haben in hoher Wahrscheinlichkeit die Wandlung
der Raumenergie durch Resonanzprinzipien als Grundlage“ so der
erfolgreichste österreichische Raumenergieforscher und Präsident der
ÖVR, Ing. Wilhelm Mohorn.

In der Praxis demonstriert er an seinem physikalisch neuartigen
Raumenergiegenerator (www.aquapol-wissenschaft.at) der Firma Aquapol
(www.aquapol-int.com) seit 1985, der „energieautark“ arbeitet, mehr
als 50.000 fache Einsätze in über 30 Ländern der Welt, dass feuchte
Altbauten mit aufsteigender Bodenfeuchte entfeuchtet werden können.
Für seine Arbeitshypothese von 1992 und der praktischen Umsetzung,
wurde er 1995 mit der Kaplanmedaille ausgezeichnet.

„Es ist nur eine Frage der Zeit, dass die Menschheit ihre
Energietechnik erfolgreich an das eigentliche Räderwerk der Natur
angeschlossen haben wird“, sage Nikola Tesla 1891 in einer Ansprache
vor dem Institute of Electrical Engeneers.

Die Österreichische Vereinigung für Raumenergie (www.oevr.at) hat
sich zum Ziel gesetzt, die absolut umweltfreundliche, „… potentiell
unerschöpfliche, unsichtbare und äusserst kraftvolle
Nullpunktenergie?“ (Zitat NASA News 2005) bekannter zu machen.

Rückfragehinweis:
ÖVR
Tel.: +43-(0)699-123 0000 4
Mobil: +43-(0)699-110 777 62
office@oevr.at
www.oevr.at

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