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Neubau und Modernisierung der Farbgebung der Käppler & Pausch GmbH

Spatenstich Farbgebungshalle der Käppler & Pausch GmbH
Spatenstich Farbgebungshalle der Käppler & Pausch GmbH

15.03.2019 – Seit inzwischen mehr als 25 Jahren steht die Käppler & Pausch GmbH mit Sitz in Neukirch/Lausitz für hochqualifizierte Metallbearbeitung und gehört mit ca. 185 Mitarbeitern und einem modernen Maschinenpark auf über 14.000 qm zu den führenden Anbietern der laserbasierten Metallbearbeitung in Sachsen. Nachdem innerhalb der letzten dreieinhalb Jahre umfassende Umstrukturierungen und Modernisierungen durch den geschäftsführenden Gesellschafter Klaus Gerlach stattgefunden haben, ist für dieses Jahr mit dem Hallenneubau für die Farbgebung und Montage ein weiteres großes Projekt geplant.

Vor einigen Tagen fand der erste Spatenstich für die neue Farbgebungshalle statt. Unter den geladenen Gästen waren neben Geschäftspartnern der Käppler & Pausch GmbH auch Michael Harig, Landrat des Landkreises Bautzen, und Jens Zeiler, Bürgermeister der Gemeinde Neukirch/Lausitz. Die landesweite Bedeutung des Projekts wurde durch die Anwesenheit von Frau Wissel, Mitglied des Sächsischen Landtags, sichtbar. Sie machte die wichtige Rolle der Käppler & Pausch GmbH für die Wirtschaft der gesamten Region deutlich.

Durch die Umsiedlung der Farbgebung vom alten, entfernten Standort Kirschau in einen modernen Neubau am Hauptsitz Neukirch wird dieser Bereich direkt an die anderen Fertigungsbereiche angebunden. Die beschleunigten Arbeitsprozesse der modernen Beschichtungsanlage optimieren die Produktionsabläufe und stellen die hohen Qualitätsstandards der Kunden sicher. Zeitgleich erweitert die Käppler & Pausch GmbH die vorhandenen Montagekapazitäten. Die Investitionen in Höhe von ca. 4,5 Millionen Euro in die neuen Hallen und ihre Ausstattung berücksichtigen Energieeffizienz und Umweltverträglichkeit auf höchstem Niveau. So wird u.a. die Abwärme aus den Kompressoren für den Produktionsprozess zurückgewonnen, werden Waschkammerrückstände umweltschonend eingedampft und die Festbestandteile recycelbar aufbereitet. In diesem Zuge wird auch der Komfort für die Mitarbeiter über die Investition in Absaug- und Filteranlagen verbessert. Der Hallenneubau wird bis Herbst 2019 abgeschlossen und in Betrieb genommen sein.

Diese Maßnahme wird mitfinanziert durch Mittel auf Grundlage des EFRE (Europäischer Fonds für regionale Entwicklung) und durch Steuermittel auf Grundlage des von den Abgeordneten des Sächsischen Landtags beschlossenen Haushaltes.07