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Nahost-Konflikt und Flug MH17 statt “spezial”-Ausgabe / “auslandsjournal” am Mittwoch im ZDF über neuen Antisemitismus in Europa und die Opfer des ukrainisch-russischen Konflikts

Mainz (ots) – Das für Mittwoch, 23. Juli 2014, angekündigte
“auslandsjournal spezial” zur Türkei vor der Präsidentschaftswahl
verschiebt sich aus aktuellem Anlass: Die antisemitisch motivierte
Gewalt in Frankreich anlässlich des wieder aufgeflammten
Nahost-Konflikts und die immer noch nicht genau geklärten
Abschuss-Umstände des Fluges MH17 rücken stattdessen in den Blick.

In der zweiten “auslandsjournal”-Sendung mit Moderatorin Antje
Pieper berichtet am Mittwoch um 22.15 Uhr ZDF-Korrespondentin Susanne
Freitag von der Situation in der französischen Stadt Sarcelles, die
auch als “Klein-Jerusalem” bekannt ist. Dort eskalierte eine
pro-palästinensische Demonstration – Höhepunkt der antisemitischen
Kundgebungen in Europa im Zuge der jüngsten Militäroperation der
israelischen Armee in Gaza. Gert Anhalt berichtet zudem über
israelische Soldaten, die sechs Jahre nach dem Einsatz die Operation
“Gegossenes Blei” (2008/2009) schildern.

Die Aufklärung der genauen Umstände, warum das malaysische
Flugzeug über der Ukraine abgeschossen wurde, wird durch den
anhaltenden Konflikt zwischen Russland und der Ukraine weiterhin
erheblich erschwert. ZDF-Korrespondentin Jutta Sonnewald berichtet
über holländische Opfer und ihre Angehörigen. Annette Hilsenbeck geht
den Hintergründen des Absturzes nach.

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