Branchennews

Elternzeit, Mutterschutz und Co.: Durchdachtes Wissensmanagement ist entscheidend

Wiesbaden (ots) – Technologie- und
Innovationsberatungsgesellschaft Invensity zeigt Unternehmen, worauf
sie bei der Implementierung eines systematischen Wissensmanagements
achten müssen

Gerade in innovationsstarken Branchen wie Automotive und Aerospace
ist das spezialisierte Know-how der Mitarbeiter die wichtigste
Unternehmensressource. Doch die Wiesbadener Technologie- und
Innovationsberatungsgesellschaft Invensity warnt: Fallen etwa junge
Eltern durch Mutterschutz oder Elternzeit zeitweise aus, kann dies
schnell eine spürbare Lücke im Unternehmen hinterlassen. Wie
entscheidend dabei ein durchdachtes Wissensmanagement ist, erklärt
Dr. Utz Täuber, Leiter des Invensity Innovation Centers: “Für junge
Fachkräfte ist die Möglichkeit, Karriere und Familienplanung vereinen
zu können, heute ein ausschlaggebender Faktor bei der Jobwahl. Damit
die flexiblen Arbeitsmodelle nicht zu Lasten von
Entwicklungsprozessen und der Innovationskraft gehen, müssen
frühzeitig individuelle Rahmenbedingungen für ein kontinuierliches
Wissensmanagement geschaffen werden.”

Kein universelles Erfolgskonzept: Individuelle Ansätze sind
gefragt

Wenn es um die systematische Sicherung des unternehmensinternen
geistigen Kapitals geht, gibt es kein universelles Erfolgsrezept:
Durch die starke Kopplung von Wissensmanagement und den jeweiligen
Mitarbeitern gibt es eine Vielzahl individualisierter Lösungen und
Konzepte, die genau auf die Bedürfnisse des Unternehmens
zugeschnitten werden müssen. Insbesondere Entwicklungsabteilungen
oder Beratungsfirmen müssen stets dynamisch, schnell und mit
wechselnden Ressourcen auf neue Herausforderungen reagieren können.
Ein unflexibles und nicht durchdachtes Wissensmanagementkonzept wird
aus Erfahrung von Dr. Täuber dabei oft zur deutlichen Hürde: “Jeder
Arbeitsschritt, der zugunsten eines Wissensmanagements zusätzlich
getätigt werden muss, wird als ein Arbeitsschritt zu viel
wahrgenommen – das geht schnell zu Lasten der Akzeptanz.”

Im Unternehmen verankern: Wissensmanagement ist Chefsache

Der Invensity-Experte rät Unternehmen tendenziell zu flexiblen und
eher passiv ausgerichteten Ansätzen. Das Wissensmanagement kann so
fließend und reibungslos in den Arbeitsalltag integriert werden.
Dabei kommt vor allem einer unterstützenden Infrastruktur eine
tragende Rolle zu – etwa mittels einer Wissensmanagementsoftware die
entweder selbst entwickelt oder zugekauft wird. Egal auf welche
Methoden und Tools die Wahl fällt: Manager und Projektverantwortliche
müssen das Wissensmanagement frühzeitig implementieren sowie es als
begleitenden Prozess begreifen und an die Mitarbeiter kommunizieren.
So bleiben vorhandenes Know-how und gewonnene Projekterfahrungen
langfristig und jederzeit verfügbar.

Die Invensity GmbH ist eine aufstrebende europäische Technologie-
und Innovationsberatung mit internationaler Ausrichtung. Invensity
hat in Deutschland Niederlassungen in Wiesbaden, München und
Düsseldorf. Mit ihrer Academy und ihrem Innovation Center
gewährleistet Invensity dauerhafte Spitzenleistungen für namhafte
Unternehmen im Forschungs- und Entwicklungsbereich. Hochwertige
Schulungen sowie individuelles Mentoring fördern das Wissen, die
Talente und die Fähigkeiten der Mitarbeiter, die in den internen
Ressorts projektübergreifend Methoden und Kompetenzen entwickeln.

Pressekontakt:
Weitere Informationen: Invensity GmbH,
Parkstraße 22, 65189 Wiesbaden, Deutschland,
Tel. +49(0) 0611 504 754 0, E Mail: info@invensity.com,
Web: www.invensity.com

Pressekontakt: Manuel Sollbach,
E-Mail: manuel.sollbach@invensity.com

PR-Agentur: euromarcom public relations GmbH,
Tel. +49(0) 611 / 973150, E Mail: team@euromarcom.de,
Web: www.euromarcom.com