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Ärger mit der Airline? Geld zurück mit Mahnschreibengenerator.de / Entschädigungen bis zu 600 Euro (FOTO)

Hamburg (ots) –

Fliegen ist wunderbar, wenn alles klappt. Wenn nicht, hat der
Reisende zunächst ein Problem – stundenlange Verspätung,
Annullierung, Überbuchung – und danach oft genug Ärger mit der
Fluglinie, wenn es um Entschädigungen geht.

“Jährlich entstehen bei Flügen innerhalb Europas Ersatzansprüche
gegen Airlines in Höhe von rund drei Milliarden Euro”, schätzt der
auf Fluggastrechte spezialisierte Anwalt Moritz Diekmann. Doch nur
jeder zehnte Passagier fordert die ihm zustehende Entschädigung auch
konsequent ein.

Dabei müssen die Fluglinien in diesen Fällen einen pauschalen
Schadensersatz zahlen; geregelt in der EU-Verordnung über
Fluggastrechte (Nr. 261/2004). Aber, obwohl gesetzliche Pflicht,
warten die Fluggesellschaften gern, bis ihre Fluggäste gerichtliche
Schritte einleiten.

Deshalb hat Moritz Diekmann den Mahnschreiben-Generator entwickelt
und unter www.mahnschreibengenerator.de eingestellt. Mit Hilfe des
Generators kann jeder Flugpassagier, dessen Flug mindestens drei
Stunden Verspätung hatte, annulliert wurde oder überbucht war,
unkompliziert Entschädigung bei der Airline geltend machen,
vorausgesetzt der Fluggast war rechtzeitig am Check-In.

Bei Kurzstrecken unter 1.500 Kilometern können 250 Euro
Entschädigung verlangt werden, bei Mittelstrecken bis 3.500 Kilometer
und bei innereuropäischen Flügen 400 Euro und ab 3.500 Kilometern und
bei mindestens vier Stunden Wartezeit gibt es sogar 600 Euro pro
Person. Nur bei einem außergewöhnlichen Umstand, z.B. sehr schlechtes
Wetter, Streik oder Vogelschlag, sind die Fluggesellschaften nach der
EU-Verordnung von ihrer Zahlungspflicht befreit.

In den Mahnschreiben-Generator muss der Fluggast nur die
Flugdaten, seine Daten und die der Mitreisenden eingeben und schon
erstellt das System automatisch ein personalisiertes Mahnschreiben,
das sofort ausgedruckt und an die Airline geschickt werden kann. Das
System fügt die persönlichen Reisedaten ein, berechnet die Entfernung
zwischen Start- und Zielflughafen, ermittelt die Höhe der
Entschädigung für die Reisenden und erinnert bei Ablauf der ebenfalls
automatisch gesetzten Zahlungsfrist. Der gesamte Service ist für den
Kunden kostenfrei.

In den ersten sechs Monaten dieses Jahres wurden über den
Mahnschreiben-Generator bereits über 7.000 Briefe erstellt und über
sechs Millionen Euro Entschädigungen geltend gemacht.

Wenn die Fluggesellschaft nicht innerhalb der gesetzten Frist
zahlt, wird die Kanzlei Diekmann auf Wunsch für den Kunden aktiv, um
die Ansprüche im Rahmen einer Klage geltend zu machen. Die
Erfolgsaussichten werden von der Kanzlei vorab kostenlos geprüft.

www.mahnschreibengenerator.de

Pressekontakt:
HOSCHKE & CONSORTEN Public Relations GmbH
Karin Cofalka
k.cofalka@hoschke.de
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