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Euromold 2016 auf dem Messegelände in München – vom 25. bis 27. Oktober zusammen mit der AIRTEC 2016

Frankfurt/München (ots) – Die Euromold – Weltmesse für
Produktentwicklung, Werkzeug-, Modell- und Formenbau und zentraler
Branchentreffpunkt für den 3D-Druck – geht ihren Weg geradlinig
weiter – in diesem Jahr vom 25. bis 27. Oktober 2016 auf dem
Messegelände in München. Zusammen mit der AIRTEC 2016, dem jährlichen
Luft- und Raumfahrt-Treffpunkt für hochrangige Experten und Manager
aus aller Welt, lädt sie nach München ein.

„High-Tech-Veranstaltungen gehören in High-Tech-Regionen“, so
Helmut Brandl, Repräsentant des Bundesverbandes Modell- und Formenbau
und seit vielen Jahren Mitglied des Ausstellerbeirats der
Weltleitmesse Euromold. Diesem Motto folgt in diesem Jahr die
Euromold 2016 nach einem kurzen Gastspiel in Nordrhein-Westfalen,
indem sie nun auf das Messegelände nach München ins Herz der
High-Tech-Region Bayern wechselt. Mit der Entscheidung für diesen
Schritt folgt die Euromold vor allem dem in den vergangenen Monaten
mehr und mehr aus der Branche geäußerten Wunsch nach einem Umzug in
die bayerische Landeshauptstadt.

Wie kaum eine andere europäische Region setzt Bayern auf Zukunft,
Innovation, Industrie, Technik und Wissenschaft. Die Bayerische
Staatsregierung stellt hier mannigfaltig die Weichen, damit die
wirtschaftliche Prosperität auch in Jahrzehnten noch an der
Weltspitze bleibt. Nicht ohne Grund findet sich nirgends sonst in
Deutschland eine solch große Konzentration von TecDAX-Unternehmen,
wie im unmittelbaren Umfeld Münchens. Aber auch mittlere und kleine
produzierende Unternehmen, unzählige Start-ups und Handwerksbetriebe
sind in München zuhause – selbstbewußt spricht man von der perfekten
„Münchner Mischung“.

Kurz zusammengefasst: Der optimale Platz für die Zukunftsmesse
Euromold.

Die Luft- und Raumfahrtmesse AIRTEC hat es im vergangenen Jahr
vorgemacht: nach Aussage der Aussteller war der Schritt nach München
überfällig – allenthalben sprach man von einem positiven Ruck, der
durch die ganze Veranstaltung gegangen sei. Und das bei einer Messe,
die ohnehin als aufgehender Stern angesehen wird.

Die Synergie der beiden Messen ist dann auch ein Hauptgrund für
die Entscheidung, mit der Euromold 2016 nach München zu gehen. Als
Branchentreffpunkt für den 3D-Druck – also für die Welt der additiven
Fertigungsverfahren – bietet sich die Nähe zur Luft- und Raumfahrt
geradezu an. Wie Peter Sander, Manager Emerging Technologies bei
Airbus kürzlich in der Presse zitiert wurde, werde man ab 2018 bei
jedem A350-900 eine Tonne Gewicht pro Flugzeug durch den Einsatz von
3D-Druck einsparen. Ganz offenbar ist die Luft- und Raumfahrt einer
der Hauptnutznießer des 3D-Drucks und treibende Innovations-Kraft.
Laut einer aktuellen Studie des Verbandes Bitkom glauben 64% der
befragten Luftfahrtunternehmen, dass Smart Production – also
Industrie 4.0 – bis 2030 dafür sorgt, dass sich die Produktion von
Flugzeugteilen selbst organisiert und weitgehend automatisiert
abläuft und 51%, dass die Herstellung von Flugzeugen und
Flugzeugteilen dann im 3D-Druck-Verfahren stattfindet. Der Austausch
über Branchengrenzen hinweg, zum Beispiel zwischen Automobilindustrie
und Luftfahrt, war stets ein Ziel der Euromold – in diesem Jahr daher
folgerichtig gemeinsam mit der AIRTEC in München.

Besucher der beiden Veranstaltungen können mit einem gemeinsamen
Ticket bis zu 600 Aussteller aus 45 Nationen treffen.

Weitere Informationen
www.euromold.com
www.airtec.aero

Pressekontakt:
Dr. Ulrich Clemens
ulrich.clemens@demat.com
+49-172-3490046
airtec GmbH & Co. KG
Postfach 70 01 64, 60551 Frankfurt/Main